Nützliches zur Massagematte – Rückenschmerzen loswerden

Mit der steigenden Industrialisierung und der wachsenden modernen Gesellschaft, nimmt die physische Widerstandsfähigkeit ab und Beschwerden nehmen zu. Ständig wachsende Stressbelastung kann als einer der Hauptgründe verantworlich gemacht werden. So leiden fast dreiviertel aller Bundesbürger an Rückenschmerzen. Neben Stress gibt es jedoch noch weitere Ursachen.

Dieser Artikel soll Hinweise und Tipps geben, wie es gelingt schädliche Faktoren zu erkennen und gezielt Verbesserungen herbei zu führen.

Hintergründe für Rückenschmerzen erkennen

Rückenschmerzen und andere Beschwerden können unterschiedliche Ursachen haben. So ist eine schädliche Körperhaltung im Beruf sehr oft dafür verantwortlich. Aber auch die Arbeit selbst kann der Auslöser für Verspannungen und Schmerzen sein. Dauert die Schmerzbelastung an, können unter Umständen auch chronische Belastungen und Schmerzen vorliegen. Massagen tragen sehr oft zur Linderung bei, werden jedoch von hohen Kosten für jede einzelne Sitzung begleitet.

Zwar übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung ein begrenztes Kontingent von verschriebenen Massagen, diese Leistung ist jedoch endlich. So werden nur eine bestimmte Anzahl Massagesitzungen pro Kalenderjahr übernommen. Jede weitere Sitzung muss durch den Versicherten selbst getragen werden. In diesem Zusammenhang rentiert sich eine Massagematte schon binnen weniger Anwendungen und bietet sich gerade zu an (bei chronischen Beschwerden sollte jedoch vor dem Kauf ein Arzt konsultiert werden).

Eine Massagematte ist ideal geeignet um im Büro oder zu Hause Massagepausen einzulegen und die Erholung zu genießen.

Diese Art der Massagegeräte gibt es in verschiedenen Ausführungen. Sitzauflagen finden in der Regel Anwendung auf Stühlen oder auf dem Sofa. Eine Matte hingegen auch im Liegen verwendet werden.  Eine Übersicht verschiedener Modelle gibt es im Massagematten Test.

Massagematten und Sitzauflagen besitzen oft nützliche Zusatzfunktionen wie Shiatsu- oder Rollenmassage. Aber auch in den Sitz eingebaute Vibrationsmassagen gehören schon bei vielen Modellen zur Ausstattung dazu.

Die Massage hat eine lange Tradition und geht auf die Antike zurück und auch in Asien wurden Massagetechniken entwickelt, die heute noch erfolgreich Anwendung finden. Man stellte schnell fest, dass sich die Massage auf das Gesamtwohlbefinden auswirkt, weshalb sie zur Standartwellnessprozedur wurde. Aber erst durch den technologischen Wandel war es nun möglich, komplexe Massagetechniken in ein Massagegerät zu integrieren. Mitihnen war es ab sofort möglich, Verspannungen zu lockern und das z um individuellen Zeitpunkt – ohne Termin und ohne Wartezeit.

Sehr beliebt bei Massagegeräten ist die Shiatsu Massagematte. Sie wurde entwickelt um die zu deutsch Fingerdruckmassage automatisiert dem Anwender zur Verfügung zu stellen. Sie ist eine asiatische Technik und erfreut sich in westlichen Ländern großer Beliebtheit.

Eine weitere Zusatzfunktion ist Wärme. Sie ermöglicht eine noch schnellere Regeneration und Lockerung der verschiedenen Muskeln. Das macht eine Massagematte zu einem Allrounder.

Massagematten die die Massage mittels Rollen anbieten, sollten stets im Sitzen verwendet werden, da Schäden am Rücken die Folge sein können. Massagematten die im Liegen benutzt werden können, arbeiten mit Vibrationsmassagen und sind dadurch schonend zur Wirbelsäule. Um dennoch etwaige Schäden zu vermeiden, sollte die Massage auf 15 Minuten begrenzt werden. Dies ermöglichen oft integrierte Timer, die das Massagegerät dann abschalten. 15 Minuten reichen völlig aus und werden in herkömmlichen Massagen auch meist nicht überschritten.

Darum sollte eine Massage auf 15 Minuten begrenzt werden

Massagen sind genauso anstrengend für die Muskeln wie Sport. Eine dauerhafte Belastung kann nicht nur zu Schmerzen sondern auch zu ernsthaften Verletzungen führen. Kleine Muskelrisse können die Folge sein, Muskelkater entsteht. Muskelkater trägt zur Entspannung jedoch nicht bei, weshalb die Begrenzung der Massagedauer unbedingt eingehalten werden sollte.

Aber auch die Geräteauslastung ist ein Grund zur Nutzungsbeschränkung. Der Motor von besonders günstigen Geräten kann bei übermäßigem Gebrauch überlasten. Dieser sollte sich daher ebenfalls abkühlen. So hält das Gerät länger. Näheres kann man auch den Herstellerinformationen entnehmen.

Darum sind Massagegeräte so beliebt

Die Vorteile der verschiedenen Massagegeräte resultieren in großer Beliebtheit. Gerade zu Weihnachten sind die Geräte jedoch dadurch teurer. Darum lohnt es sich in den Frühlings- und Sommermonaten für den Kauf zu entscheiden. So spart man bares Geld.

Dabei ist weniger die Technik entscheidend. Etabliert hat sie sich unzähligen Haushalten. Einen Stillstand in der Entwicklung gibt es trotzdem nicht. So werden die verschiedenen Modelle ständig verbessert. Günstige Massagematten gibt es bereits ab 30 €. Diese umfassen jedoch nur rudimentäre Funktionen.

Sonderfunktionen und besondere Massagetechniken schlagen mit höheren Preisen zu Buche. Premiummassagematten kosten nicht nur mehr, sie bieten auch unzählige und hochwertige Massagefunktionen. Übertroffen werden diese nur noch von Massagesesseln. Der Nachteil ist bei letztem jedoch, dass diese nicht Mobil und eher für statische Anwendungen an einem festen Ort gedacht sind. Massagematten können hingegen mobil eingesetzt werden.

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